Chili – Abnehmen mit Schärfe

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Abnehmen mit Chili

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Die Chili zählt zur Pflanzengattung Paprika und ist vor allem wegen seiner Schärfe beliebt als Gewürz, pur oder als Beilage für Pizzen. Die Schärfe wird durch den in der Chili enthaltenen Stoff Caspaicin erzeugt und sorgt im Magen für ein Sättigungsgefühl, weshalb sich die Chilischote zum Abnehmen eignet. Der Körper wird bei der Verdauung dieses scharfen Gemüses auf eine Probe gestellt, weil der Energiebedarf deutlich höher ist und dabei die Fettpolster schmelzen.

Der Stoffwechsel erfährt eine Beschleunigung, der Energieverbrauch erhöht sich und lässt das Fett weniger werden. Bei regelmäßigen Verzehr von Chilischoten und auf lange Sicht wird der Stoffwechsel angekurbelt, was zu einer Gewichtsreduktion führt. Jede Chilisorte hat einen unterschiedlichen Schärfegrad, je höher er ist, desto weniger sollte die Verzehrmenge sein. Das Hungergefühl wird gedämpft und der Kalorienverbrauch wegen der beim Chili-Verzehr erhöhten Körperkerntemperatur gesteigert. Die Lust auf fetthaltige, süße und salzige Lebensmittel wird reduziert.

Neben der Gewichtsreduktion empfiehlt sich die Chili als Salbe oder Pflaster bei Kreislaufbeschwerden, Muskelschmerzen, Hautkrankheiten und Verdauungsschwäche.

Der Schärfegrad der Paprikapflanze wird in Scoville gemessen und wurde im Jahr 1912 vom Pharmakologen Wilbur L. Scoville erfunden. Der Scoville-Wert steht auf einer Scoville-Skala und errechnet sich basierend auf dem Anteil des in der Chili enthaltenen Caspaicins. Die Scoville-Skala reicht von 0 bis 16 Millionen Scoville.

Chilischote
Chilischote

Wirkung der Chili auf den Körper

Die Wirkung der Chili auf unseren Körper spiegelt sich in Reaktionen wieder, die unterschiedlich ausfallen können. Der Biss in eine Chilischote kann einen Schweißausbrauch, laufende Nase, Niesen, tränenden Augen, Schluckauf, Husten, einem roten Kopf und weitere körperlichen Effekte auslösen. Der Grund für diese Resonanz des Körpers auf ihren Genuss ist der Entgiftungsvorgang, der durch das Alkaloid Capsaicin ausgelöst wird. Das Glückshormon Endorphine wird ausgeschüttet und löst beim „Chili-Esser“ ein Lächeln aus. Wissenschaftlich zeigen sich langfristig gesehen keine negativen Auswirkungen auf den Geschmackssinn, wenn Chili regelmäßig gegessen wird.

Der Geschmackssinn kann sogar eine Verstärkung erfahren, wenn das feurige Gemüse in der richtigen Menge genossen wird, weil die Durchblutung der Zunge steigt und der Körper sozusagen im Turbomodus ist. Der Speichelfluss wird angeregt und insgesamt schmecken wir mehr, doch nur wenn wir uns beim Chili-Genuss wohlfühlen und der Körper keine Überforderung mit dem Verzehr haben sollte. Das Capsaicin ist ein Alkaloid, das die Schmerzrezeptoren der Schleimhäute reizt und auf diese Weise ein Schmerzempfinden auslöst.

Beliebte Chilisorten

Besonders beliebte Chilisorten sind die Jalapeno, Habanero, Peperoni, Carolina Reaper und die Chiltepin. The Source hielt mit einem Scoville-Wert von 7,1 Millionen lange Zeit den Rekord als schärfste Chilisauce der Welt und wurde von der Mad Dog 357 No. 9 Plutonium mit 9 Millionen Scoville abgelöst.

Das schärfste Gewürz der Erde ist mit Stand 2017 „Blair´s 16 Million Reserve“ des Herstellers Blairs Lazar und erreicht auf der Scovilla-Skala einen Wert von bis zu 16 Millionen Scoville. Der Hersteller gewinnt das Gewürz durch Extraktion einer chemischen Verbindung mit reinen Kristallen als Ergebnis. Vor ihren Verzehr wird wegen ihrer lebensgefährlichen Schärfe gewarnt, weshalb Blairs Lazar das Gewürz ausschließlich für Testzwecke empfiehlt. Bei der Arbeit mit Blair´s 16 Million Reserve müssen Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille getragen werden, um den Körper vor Verätzungen zu schützen. Von dem bei Chili-Sammlern beliebten Gewürz wurden nur 999 Einheiten produziert und für 300 US-Dollar angeboten. Seit dem Jahr 2014 ist Blair´s 16 Million Reserve nicht mehr erhältlich.

Die Chili eignet sich als wertvoller Begleiter, um sein Gewicht zu reduzieren, den Stoffwechsel und Kalorienverbrauch anzukurbeln.

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